VK_HN_CMYK kopf 203

  Holzbau - Nielsen - Enge

Zimmermanns-Arbeiten
Ausbau - Umbau - Treppenbau - Trockenbau - Sanierung - Renovierung

Investieren für den Werterhalt

Erfahrungen besagen, dass in ein Haus mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 80 Jahren das 1,3-fache der reinen Baukosten für die Werterhaltung gesteckt wird. Die Hälfte davon brauchen Sie während der ersten 50 Jahre.
 

Am meisten verschlingen die Innen- und Außenanstriche, die Heizungs- und Sanitärinstallationen, neue Fenster und die Dachziegel. Verglichen mit anderen Bauteilen wird für die Bodenbeläge besonders häufig in die Tasche gegriffen. Wer schlau rechnet, unterscheidet zwischen Arbeiten, die den Bestandswert erhalten und solchen, die eine Wertsteigerung für das Haus bedeuten.

Nässe im Haus, blätternder Putz, schadhafte Rohre und Leitungen - reparieren Sie es sofort, später wird es nur teurer. So vermeiden Sie außerdem, dass sich kleine Mängel zu großen Bauschäden auswachsen. Ein neues Bad oder eine neue moderne Küche machen ein Haus schöner, komfortabler - und wertvoller. Bringen Sie aber zunächst alles in Ordnung, was dem Haus schadet. Alles andere kommt erst danach.

Klug planen

Empfehlenswert ist es, jährlich etwa sieben bis acht Euro pro Quadratmeter Wohnfläche für Instandhaltungsarbeiten zurückzulegen. So können Sie regelmäßig renovieren. Die Investition lohnt sich. Denn ein Haus, das immer gut instand gehalten und modernisiert wird, erzielt auch bei einem Verkauf einen höheren Erlös.

Für eine lange Lebensdauer und wenig Unterhaltungskosten können Sie beim Bau Ihres Hauses bereits sorgen. Wägen Sie bei der Anschaffung der Baumaterialien Qualität und Preis gut miteinander ab. Was anfangs billig ist, kann später ständige Reparaturen verursachen und damit viel Zeit, Ärger und Kosten.

 

[Startseite] [Treppenbau] [Umbau] [Renovierung] [Sanierung] [Partner] [Impressum]